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Bericht 2012

24 Stunden ein voller Erfolg!

Stefan Bürkle hatte für den Schwarzwaldverein Straubenhardt zum zweiten Mal eine Wanderung veranstaltet, welche am Freitag um 21 Uhr begann, durch die Nacht lief und am Samstagabend endete.
Waren es 2011 74 Teilnehmer gewesen, so reisten in diesem Jahr 162 Wanderer teilweiße aus einiger Entfernung an, um an einer ungewöhnlichen Erlebnistour teilzunehmen.

Es hatte die Woche über geregnet, aber pünktlich zum Starttag klarte der Himmel auf und die Teilnehmer konnten bei abendlichem Sonnenschein ihre Startermaterialien in Empfang nehmen.

Viele der Teilnehmer verteilten sich trotz GPS und Karten auf die angebotenen geführten Gruppen und wurden von ihren Guides über Wichtiges und weniger Wichtiges informiert.

Nach einem kurzen Grußwort durch Peter Stütz, den Vorsitzenden des Schwarzwaldvereins Straubenhardt, machten sich die ersten Wanderer auf den weitesten Weg, die 80 Km Route. Begleitet von ihren Guides Stefan Bürkle, Martin Gall, „Gonzo“ und einem traumhaften Sonnenuntergang lief man sich noch völlig Blasenfrei und lachend, den Panoramaweg entlang, Richtung Frauenalb warm.

Beim ehemaligen Frauenkloster trafen in stockdunkler Nacht nach der ersten Gruppe bald ein weiterer Schwarm von Glühwürmchen ein: die 64 Km Gruppe mit ihren Stirnlampen tauchte aus der Dunkelheit auf. Betreut von Bettina Beyer und Markus Jäck wurde der erste Kaffee, die erste Wurst, Schokolade oder auch nur ein Apfel und Wasser zu sich genommen.

Die Ersten waren schon wieder auf der Strecke als Ernst Otto Brauns mit seiner Wohlfühlgruppe den ersten Abschnitt seiner 48 km Route hinter sich gebracht hatte.

Am Risswasen hatte sich die Gruppe trotz unterschiedlicher Streckenführung schon deutlich auseinandergezogen: ein „Einzelkämpfer“ traf mit einer Stunde Vorsprung ein, bevor nach kleineren Gruppen die meisten Teilnehmer sich unter anderem über ein überdimensionales Nutellaglas hermachen konnten. Die Füße wurden zum ersten Mal hochgelegt und der ein oder andere legte das erste Schläfchen ein, bevor es in Richtung Teufelsmühle und Sonnenaufgang weiterging.

Aus ganz unterschiedlichen Richtungen stiegen die ungewaschen Nachtschwärmer ins Reichental ab und hatten die Möglichkeit im Freibad ihre heißen Füße beim Schwimmen abzukühlen. Abtrocknen…, Frühstücken… und, als die Sonne üben den Berg kam, ein Schläfchen auf der Liegewiese.

Für diejenigen, welche sich bis zu diesem Punkt nicht hatten abholen lassen, begann der Aufstieg auf den Kaltenbronn mit 400 Höhenmetern… aber oben wartete ja bereits die nächste Versorgungstation beim Skilift. Ananas, Wasser, Melone oder Erdbeere in Nutella waren neben Hektolitern an Wasser der Renner, bevor es für die Teilnehmer der beiden längeren Strecken am Wildsee vorbei Richtung Lehmannshof ging, wo man sich mit der 48 er Gruppe, direkt von Reichental kommend, wiedertraf.

Mittlerweile hatten einige der Blasenträger in eine Gruppe mit kürzerer Strecke, einige auch auf eine längere Route, gewechselt und so war es ein buntes Völkchen, welches sich über den Birkengesäumten Wiesenweg durch das Eyachtal auf die Schlussetappe machte.

„Fels ist bezwungen, frei atmen Lungen, ach wie so schön ist die Welt, Handschlag, ein Lächeln, Mühen vergessen, bei Maultaschen und Pilz, Alles aufs Beste bestellt!“

Jede ankommende Gruppe wurde an der Schwanner Warte freudig begrüßt und von Mitwanderern und Angehörigen in Empfang und in den Arm genommen.

Barfuß sitzend, essend und trinkend, hörte man viel Begeisterung über die Erlebnisse und Lob für die Organisatoren, Guides und die Versorgung durch Gerd Vorbach und Frederic Trautz.

Vielen war klar, dass sie „so etwas ganz sicher nie, nie, nie mehr machen werden“ und – grinsend – sie sich spätestens in einer Woche auf die nächste 24 Stundenwanderung freuen werden.

FT

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